BFC IKEA Impuls: „Business Mamas…“

„Business Mamas – entspannt erfolgreich!?“

Das Business Frauen Center​ lud gemeinsam mit IKEA Klagenfurt​ Business Mamas zu einem interessanten Impuls mit Kaffee und Kuchen ein.

Impulsgeberin war BFC Expertin, Katharina Hofer Schillen ​, Autorin von
Die Mami Challenge„, die Tipps zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie gab.

Sie stellte ihr Leben vor mehr als 15 Jahren auf den Kopf, als sie ihren Job als Pressesprecherin von ProSiebenSat.1 in München kündigte und der Liebe wegen nach Kärnten zog. Die gebürtige Freiburgerin leitet dort seit 2002 erfolgreich ihre eigene PR-Agentur.
Als zertifizierter Coach gibt sie Seminare im Bereich Personality, Kommunikation und Business. Sie lebt für ihre Berufung, indem sie Frauen ermutigt und inspiriert, neue Wege zu gehen.

Moderation:
Mag.a Sarah Themessl​
Business Frauen Center

Sarah Themessl, Katharina Hofer-Schillen, Vera Töfferl

 

Weitere Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier.

BFC General-versammlung 2017

Neuer BFC Vorstand
& Kamingespräch mit BMin a.D. Maria Rauch-Kallat

Die Generalversammlung wählte den BFC Vorstand, der mit zwei engagierten, kompetenten Expertinnen erneuert wurde.

  • Svenja Gaubatz 
    (Geschäftsführerin, Affenberg ZoobetriebsgesellschaftmbH)
    Ihre Beweggründe als BFC Vorständin einen Beitrag zu leisten finden Sie in ihrem Wordrap.
  • Mag.a Petra Brunner
    (HR Business Partner, Stadtwerke Klagenfurt Gruppe)
    Ihre Beweggründe als BFC Vorständin einen Beitrag zu leisten finden Sie in ihrem Wordrap.

Der bestehende BFC Vorstand:

Im Anschluss an die BFC Generalversammlung gab es ein exklusives Kamingespräch mit BMin a.D. Maria Rauch-Kallat, MBA (Unternehmerin und Unternehmensberaterin) zum Thema „Aktive Frauenpolitik und wirksame Netzwerke“. Bei dem Gespräch erklärte Maria Rauch-Kallat unter anderem, dass aktive Netzwerke für Frauen unverzichtbar sind um erfolgreich zu sein. Außerdem ist sie der Meinung, dass  die Frauenquote zwar nicht elegant aber wirksam ist. Die Moderation des Gespräches übernahm Ilona Tanos (BFC Projektmanagement).

v.l.n.r.: Ilona Tanos; BMin a.D. Maria Rauch-Kallat, MBA; Mag.a Daniela Stein

BFC Expertinnen-Austausch

BFC Expertinnen-Austausch im Hotel Hochschober

„VON EINANDER LERNEN“

Im Fokus steht der Erfahrungsaustausch unter den BFC Expertinnen, mit der Erarbeitung von persönlichen strategischen Ausrichtungen für das Jahr 2017.

BFC Baby Treff

Der Baby Boom aus dem Jahr 2016 zeigt sich auch im BFC. Über 11 Babys kamen 2016 im BFC Netzwerk zur Welt und das ist ein Grund zum Feiern!

Ein starkes Zeichen, dass sich Frauen voller Freude und Hingabe die Mutterrolle zutrauen und trotzdem beruflich vorankommen.

Daher lud das Business Frauen Center alle BFC Mami’s, werdenden BFC Mami’s und befreundeten BFC Mami’s mit ihren Kindern (0-4 Jahren) zu einem gemütlichen Frühstück ein.

Im Fokus standen das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch zu dem Thema Vereinbarkeit Beruf und Familie.

Kamingespräch mit LHStv. Dr.in Gaby Schaunig

Fotos von der Veranstaltung.

Das Business Frauen Center lud am 07. März 2017 zu einem spannenden BFC Kamingespräch zum Thema „Hypo/Heta Milliardenhaftung – Kärnten endlich frei?“ mit LHStv.in Dr.in Gaby Schaunig, ein.

 

Vor rund einem Jahr stand das bedrohliche Schreckensszenario einer Insolvenz unseres Bundeslandes infolge der Forderungen der Heta-Haftungsgläubiger in Höhe von knapp 11 Milliarden Euro im Raum.

Da das Angebot von Bund und Land an die Hypo-Gläubiger zu fast 99 Prozent angenommen wurde, ist Kärnten die 11 Milliarden Euro an Haftungen los. Das Land Kärnten beteiligt sich mit 1,2 Milliarden Euro an dem Deal mit den Heta-Gläubigern. Dies ist für Kärnten zwar eine Herausforderung, aber im Vergleich mit den Haftungen ist dieser Betrag planbar.
Wie frei ist Kärnten tatsächlich?

Unter der Moderation von Dr.in Mona Philomena Ladler, Bakk, erläuterte

Dr.in Gaby Schaunig, dass Kärnten auch weiterhin „intelligent sparen“ werde und kein Bereich davon ausgenommen sei. Man werde aber auch investieren, vor allem in Bildung, Infrastruktur wie Breitband, Forschung und Entwicklung sowie den Gesundheits- und Sozialbereich. So hat Kärnten wieder eine Zukunftsperspektive!

 

Den Abschluss des spannenden Abends bildete eine interessante Diskussionsrunde, die keine Fragen offen ließ.

Business Frauen Center

v.l.n.r.: Daniela Stein, Mona Philomena Ladler, Gaby Schaunig, Isabella Hold

Den Termin finden Sie hier.

Buchpräsentation: „Es lebe die Unvernunft“

Andrea Latritsch Karlbauer stellte ihr neues Buch „Es lebe die Unvernunft“ vor. Der 3. Teil ihrer Trilogie. Nach „Haltung fertig los“ und „Wer geht gewinnt“ geht es in ihrem neuen Buch um Inspiration, darum neue Wege zu gehen und sich seine Träume zu erfüllen.

Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier.
Den Termin finden Sie hier.

„Arbeitswelt 4.0 – Wie sich unsere Jobs verändern“

BFC Impuls Villach – 21.02.2017

Fotos von der Veranstaltung.

Zu Beginn stellte die Moderatorin, Frau FH Prof.in Dr.in Ursula Liebhart die 4-D Trends der Arbeitswelt vor, die auch als Grundlage für den weiteren Abend diente und Basis für die Diskussion mit den beiden Impulsgeberinnen, Dr.in Sandra Gruber, Diakonie de la Tour und MMag.a Dr.in Monika Kanatschnig, Hill Management, war.

Digitalisierung

Wo ist die Digitalisierung in Organisationen und in der Personalarbeit bereits spürbar? Führungskräfte (FK) sind gefordert, in komplexerer und unvorhersehbarer Zeit Veränderungsbereitschaft zu zeigen. Mitarbeiter sollten von FK in das jeweilige Thema mitgenommen werden. Kultur und Freiräume schaffen. Auch Architektur kann ein „Miteinander“ verhindern, wenn z.B. auf in jedem Stockwerk einer Firma eine eigene Teeküche ist, dann kommunizieren nur noch die MA im gleichen Stockwerk miteinander. FK sind angehalten, ihre Einstellung und Haltung zu reflektieren, Veränderungen mit zu tragen und zu gestalten, Nutzen zu erkennen und „loslassen von Altem“ lernen.

Mitarbeiter sollten besser geschult werden im Umgang mit Daten, Sensibilisierung in Richtung Cybercrime und Cybersecurity.

Wie gehe ich sicher mit meinen Daten um? (Cloud, etc.)
Unternehmen sind zu wenig darauf vorbereitet. Die IT erfordert eine permanente Weiterentwicklung und Wartung, neue Serverlösungen und keine Insellösungen, sondern work flow.

Digitale Kompetenz als neue Berufsgruppe?

Neues Unternehmertum (Start Ups) holend sich externe Mitarbeiter als Experten. Es entstehen neue a-typische Beschäftigungsverhältnisse mit flexiblen Stundenaufteilungen – je nach Lebensphase. Angestrebt ist keine 100% Anstellung in einem Unternehmen, sondern z.B. 25 Stunden angestellt, 10 Stunden freiberuflich und 3,5 Stunden für die eigene Weiterentwicklung und Karriereaufbau.

Im Pflegebereich gibt es bereits erste Erfahrungen mit Roboter Henry. Der ist total beliebt bei den Klientinnen, jedoch wird es hierzu eigene Schulungen für das Personal geben müssen, wie künftig das Zusammenwirken zwischen Mensch und Maschine stattfinden soll.

Künftige Berufsbilder:

42% der derzeitigen Berufe wird es nicht mehr geben – dazu zählen: Steuerberatung, Buchhaltung – jene Berufe, die man durch Algorithmen ersetzen kann.

Dafür werden sich die vorhandenen Berufe weiterentwickeln und aus den alten werden neue entstehen. Es wird künftig auf jeden Fall Transformatoren von Mensch zu Maschine und vice versa geben. Durch eine prognostizierte Überalterung der Bevölkerung werden wir verstärkt persönliche Dienstleiter benötigen: Kinderabholdienst, Taxi-Besorgungsdienst, Haus- und Gartenarbeiten, Begleitung zu Veranstaltungen, …

Unsere Gesellschaft ist auch gefordert sich zu überlegen, in welchen Bereichen sie die Digitalisierung haben möchte und wo nicht.

Trotz zunehmender Digitalisierung haben die Menschen ein tiefes Bedürfnis nach menschlicher Zuneigung. Zudem kommt, dass Unternehmen ihr Know-how gerne im Haus behalten möchten und so eine MA-Bindung eingehen. Diese geht bei Digitalisierung oft verloren.

Was bedeutet „Digitale Kompetenz“?

1) Informations- und Datenkompetenz: Um Informationsbedürfnisse zu artikulieren, digitale Daten, Informationen und Inhalte zu lokalisieren und abzurufen. Um die Relevanz der Quelle und ihres Inhalts zu beurteilen. Zum Speichern, Verwalten und Organisieren von digitalen Daten, Informationen und Inhalten.

2) Kommunikation und Zusammenarbeit: Interaktion, Kommunikation und Zusammenarbeit durch digitale Technologien unter Berücksichtigung der kulturellen und generationenorientierten Vielfalt. Teilnahme an der Gesellschaft durch öffentliche und private digitale Dienste und partizipative Staatsbürgerschaft. Um die digitale Identität und den Ruf zu bewältigen.

3) Erstellen digitaler Inhalte: Erstellen und bearbeiten von digitalen Inhalten. Verbesserung und Integration von Informationen und Inhalten in ein bestehendes Wissen, um zu verstehen, wie Urheberrecht und Lizenzen angewendet werden sollen und wie man verständliche Anweisungen für ein Computersystem gibt.

4) Sicherheit: Zum Schutz von Geräten, Inhalten, persönlichen Daten und Datenschutz in digitalen Umgebungen. Zum Schutz der körperlichen und psychischen Gesundheit und der Kenntnis der digitalen Technologien für soziales Wohlergehen und soziale Eingliederung. Um sich der Umweltauswirkungen der digitalen Technologien und ihrer Verwendung bewusst zu sein.

5) Problemlösung: Ermittlung von Bedürfnissen und Problemen sowie die Lösung von konzeptionellen Problemen und Problemsituationen in digitalen Umgebungen. Digitale Werkzeuge nutzen, um Prozesse und Produkte zu erneuern, um mit der digitalen Evolution auf dem Laufenden zu bleiben.

In der Weiterbildung sind wir noch hinten nach, wir bilden Menschen aus für Bereiche, die wir gar nicht mehr brauchen. Hier ist dann stark die Eigen- und Selbstverantwortung eines jeden gefordert.

Diversität

Die Geschlechterverteilung wird interessanter. Unternehmen holend sich die Kompetenzen ins Haus, die sie noch nicht haben. Ein weiteres Thema ist die Generationenvielfalt. Führungskräfte brauchen mehr Beziehung zum einzelnen Mitarbeiter – individualisiertes Eingehen auf den Menschen. Es entstehen neue interkulturelle Dimensionen.

Dynamisierung

Breit gefächertes Angebot an „Teilzeit“- Varianten, Homeoffice, etc. Hier kommst es auch sehr stark auf die jeweilige Unternehmenskultur an.

Arbeitswelt 4.0

Business Frauen Center

Den Termin finden Sie hier.

FBZ Netzwerk Lounge

Das BFC lädt FBZ Kundinnen aus den WKWs und den Back2Work Coachings zu einem informativen Austauschtreffen ins Business Frauen Center ein.

Ob Sie mittlerweile eine Stelle gefunden haben oder noch immer auf Suche sind, wir freuen uns Sie wiederzusehen und uns mit Ihnen auszutauschen.

Goldene BFC Netzwerkregel:
„Baue Dir Deine Kontakte auf, bevor Du sie brauchst“

Inhalte:

  • Moderierter Informationsaustausch
  • Austausch von offenen Stellen
  • Vernetzung mit anderen FBZ Kundinnen
  • Kooperationsmöglichkeiten für Gründerinnen und Selbstständige

Business Frauen Center

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Neujahrsempfang 2017: MÄNNER MACHT FEMINISMUS

Fotos von der Veranstaltung.

Das Business Frauen Center lud anlässlich ihres Neujahrempfangs am 26. Jänner zu einem spannenden BFC Impuls zum Thema „MÄNNER.MACHT.FEMINISMUS 2017“ mit Barbara Haas, Chefredakteurin der WIENERIN ein.

In ihren Grußworten Daniela Stein (BFC Geschäftsführerin)  berichtete über die BFC Ziele für 2017, die in den Schwerpunkten im Gender Diversity Management und im weiblichen Unternehmertum gesetzt sind. Sie appelliert an eine starke Frauen – Gemeinschaft, die viele gesellschaftliche Herausforderungen meistern kann.

Danach berichtete Barbara Haas, seit 2014 Chefredakteurin der WIENERIN, sehr offen über ihre persönliche Karriereleiter, über Aktionen der Wienerin, wie von der Wahl zum „Goldenen Penis“ für die frauenfeindlisten Aussagen des Jahres, Fokusgruppen zu Trendthemen, als auch über den Bedarf und der Gefahr von sozialen Medien.

Die rege Diskussion im Anschluss ergab unterschiedliche Meinungen zum Thema Feminismus. Während für die einen das Wort Feminismus immer noch negativ besetzt ist und keine Notwendigkeit zum öffentlichen Bekennen sehen, ist für andere der gesellschaftliche Wert Gleichberechtigung immer wieder neu zu erarbeiten.

Ein Abend mit vielen verschiedenen Perspektiven und viel Diskussionspotenzial.

Business Frauen Center

v.l.n.r.: Daniela Stein, Sabine Ranner-Gasser, Barbara Haas, Alexa Hauer-Mattersdorfer