Angelika Wohofsky Blog
Digitale Kommunikation in Unternehmen

Digitale Kommunikation in Unternehmen – Ein Job für Angelika WOHOFSKY

Seit meiner frühen Jugend beschäftigen mich die Themen Kommunikation, Sprache und Text gleichermaßen. In welcher Tonalität sprechen wir, was vermitteln unsere Worte über den Inhalt hinaus, und worauf begründen sich Missverständnisse und Streit? Alles Themen, die nichts an Aktualität seit den 1990er Jahren eingebüßt haben. Im Gegenteil, sie prägen die Digitale Kommunikation von Unternehmen in einem noch nie zuvor gesehenen Ausmaß.

Was während meiner Gymnasialzeit als bloßes Interesse an Sprache, ihrem Entstehungsprozess, an Kommunikation, Psychologie, Soziologie und Literatur entstand, macht heute einen wesentlichen Anteil meiner Arbeit als Unternehmensberaterin für Digitale Kommunikation und Zusammenarbeit aus. Die eingangs zitierten Fragen blieben dabei über die Jahre erhalten, allein es gibt heute mehr Antworten darauf.

Antworten, die wir als Unternehmerinnen und Menschen dringend benötigen. Denn unser aller Kommunikation im Alltag läuft zunehmend digital und weniger analog ab. Lieber schreiben wir eine E-Mail an die Firma, als dass wir diese anrufen. Lieber nützen wir Messenger-Dienste oder einen Chatbot, als sich mühsam durchzufragen. Lieber stöbern wir auf Google nach Antworten, als gezielt jemanden darauf anzusprechen. Und lieber klicken wir uns in einen Online Shop, als von Geschäft zu Geschäft zu laufen. Selbst als Bewerberinnen nützen wir Unternehmensbewertungen, um zu erfahren, ob die Firma wirklich zu einem passt.

Und wer diese Kommunikationsformen unterschätzt oder nicht bedient, der wird als Unternehmen einfach nicht mehr gesehen. Den gibt es nicht. Web oder stirb, heißt es dann.

Vollwissen statt Halbwissen über digitale Kommunikationskanäle

Genau diese Kommunikation mit digitalen Medien haben wir nicht wirklich gelernt. Ein Smartphone zu bedienen oder eine E-Mail zu schreiben bedeutet noch lange nicht, die Wirkungsweise der digitalen Kommunikation verstanden zu haben und bewusst anzuwenden.

Das trifft vor allem die ältere Generation – ich meine damit die Alterskohorte 40 Plus – unter den Unternehmensinhaberinnen. Die fühlt sich schnell von der Fülle an digitalen Kommunikationskanälen überfordert und tappt dann gerne in die Falle, Socialmedia als oberflächliches Geplänkel abzuurteilen, das man nicht braucht.

Gleichzeitig fällt die Entscheidung schwer, sich in die Welt der Digitalen Kommunikation vorzuwagen. Man zögert, derweil die Entwicklung rasant voranschreitet und man dadurch nur noch mehr ins Abseits gerät. Hier gilt bereits: Was ich heute nicht entscheide, kann ich übermorgen schon nicht mehr aufholen. Meistens kommt behindernd noch dazu, dass man keine oder eine falsche Strategie im Unternehmen verfolgt.

Beraten, begleiten, Hilfe geben  – Möglichkeiten digitaler Kommunikation

Jetzt komme ich ins Spiel. Denn ich begleite und berate bei der Wahl der digitalen Kommunikationsmöglichkeiten, helfe die passende e-Strategie dazu zu entwickeln, wobei ich einen äußerst Praxis bezogenen Strategieansatz vertrete – nämlich die Mewes Strategie. Sie hat vielen namhaften Unternehmen zur Marktführerschaft verholfen (beispielsweise die Firma Paulus-Lager der gelernten Schreinerin und Archtektin, Doris Paulus, oder aber auch die Firmen Winterhalter und Kärcher).

Hinsichtlich des operativen Geschäfts in der digitalen Kommunikation unterstütze ich meine Kund:innen mit Content Management und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für deren Websites und Corporate Blogs. Mit meinem Cousin, selbständiger Mediendesigner und technischer Geschäftspartnerschaft, können wir somit hoch performende und weitgehend CO2-arme Websites anbieten. Er erledigt den technischen Part, ich mache die Konzeption und die Content Strategie bei unseren Webprojekten.

Wir arbeiten ausschließlich mit WordPress und sind beide seit mehr als 10 Jahren mit diesem CMS vertraut. Unser Ansatz dabei lautet: Websites müssen dem Vertrieb dienen. Tun sie das nicht, kann man sich den Aufwand für eine Website definitiv sparen. Und sie müssen inhaltlich schlank, mit klarer Zielabsicht versehen technisch sauber und wenn möglich keinesfalls selbst gecodet sein; jede technische Adaption kostet bei solchen Seiten enorm viel Geld! Spätestens beim nächsten Relaunch werden Sie bemerken, welches Loch solche selbst gecodeten Websites in Ihren Geldbeutel reißen.

Also müssen Websites vertriebsoptimiert aufgesetzt werden und eine hohe Usability für User:innen bieten. Übrigens, Websites werden immer im Kontext von Suchmaschinen-Algorithmen aufgesetzt. Wenn Sie also eine Website von vor 2018 betreiben, dann kann es sehr leicht sein, dass diese einen Relaunch benötigt, weil sie bereits nicht mehr den neuen Google-Algorithmus auf technischer Ebene und Designebene bedient. Und die ist wesentlich mit ausschlaggebend, ob Sie auf Seite 1 von Google gelistet werden.

Fazit Digitale Kommunikation

Ich möchte zusammenfassend meine Kund:innen zu Wort kommen lassen. Die behaupten nämlich, dass sie sich fachlich bei mir sehr gut aufgehoben fühlen. Dass ich extrem Praxis orientiert arbeite und es schaffe, Ihnen innerhalb weniger Wochen eine digitale Sichtbarkeit zu geben, die sie noch nie zuvor so hatten. Ebenfalls empfinden meine Kund:innen es als äußerst hilfreich, wenn ich sie auf ihrem Weg in eine strategische Unternehmensführung begleite und ich ihnen beibringe, sich in der digitalen Welt sicher zu bewegen.

Abgesehen davon habe ich mich auf eine enge Zielgruppe spezialisiert, nämlich auf Ingenieurbüros, Technische Büros, Ziviltechniker und Metall bearbeitende Unternehmen. Sie alle haben das gleiche homogene Grundproblem: Sie sind fachlich tief in ihrer Materie drin, und es mangelt ihnen an digitaler Sichtbarkeit. Weil sie wissen nicht, wie sie ihr Fachwissen in für Kund:innen gerechte Einheiten kommunizieren sollen. Ganz nebenbei haben diese Branchen auch gehörigen Spundus vor Vertriebs- und Akquisetätigkeit, sodass diese notwendige Unternehmeraufgabe gerne vermieden wird. Man verlässt sich dann auf Empfehlung und verfügt auch nicht über Kommunikationsinhalte, die dem Vertrieb dienen.

Ach ja, Sie finden mich auch in Universitätskursen, da ich an der alea Academy digitale Informationswirtschaft, e-Strategie, e-Marketing und e-Vertrieb unterrichte und als Referentin auch im Unternehmergründungsprogramm bei alea + Partner in Graz arbeite.

Mag.a Angelika Wohofsky, MSc – Kontakt unter office@wohofsky.at